Bach-Blüten

Die Anwendung der Bach-Blüten ist eine in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts  für den Menschen gefundene, in sich abgeschlossene Behandlungsmethode. Der Entdecker war der englische Arzt Dr. Edward Bach.

Oft wird diese Methode belächelt, da es nur wenige der Bach-Blüten gibt.  Man geht auch oft davon aus, dass große Wirkung nur mit großer Nebenwirkung einhergehen kann.

Die Bach-Blüten stammen von wild wachsenden Pflanzen. Sie werden nicht gegen bestimmte Beschwerden selbst verordnet, sondern gegen die negativen Grundstimmungen und Charaktereigenschaften, die zum Ausbruch einer Krankheit geführt haben.

Die Bach-Blütentherapie wurde unter die Therapien mit Information eingeordnet. Dabei entscheidet die exakte Resonanz zwischen Information und Organismus über deren Wirkung.

Diese Essenzen können nicht analysiert werden wie zum Beispiel ein Phytotherapeutikum. Daher ist der Zugang zur Bach-Blütentherapie für einen konventionell ausgebildeten Mediziner und Tiermediziner oft schwierig.

Die Ergebnisse sprechen dennoch für sich. Die Bach-Blütentherapie kann nahezu mit jeder Therapie (Ausnahme Homöopathie) zusammen angewandt werden.

Bach-Blüten im Katzenhotel

In der Katzenpension verwende ich die Bach-Blüten, damit sich die Tiere von Beginn an wohlfühlen. Bereits vor der Aufnahme empfehle ich jeweils passende Blüten.  Beginnen Sie 14 Tage vor Aufnahme, bei ängstlichen Katzen auch früher.

Katzenverhaltensberatung

Einen ganz wichtigen Anteil haben für mich die Bach-Blüten in der Katzenverhaltensberatung. Ängstliche Katzen können wieder zu mehr Selbstbewusstsein finden und forschere Katzen werden etwas ruhiger.  Egal ob in einem Mehrkatzenhaushalt oder bei allein lebenden Tieren, die Blüten können einen großen Teil zu einem harmonischen Miteinander beitragen.